Unsere Geschichte

Freiwilligen Agentur/FWA 2011 Klausursitzung der Ligaverbände

(in RT: AWO, Caritas, Diakonie, DRK, DPVW/Parität Kreisverband RT)
am 08.02. zur Planung der Einrichtung einer Freiwilligenagentur/FWA

2012 Bewilligung von Förderungen durch die „Paul Lechler Stiftung“ u. dem Landesprogramm „Mitten Drin“
– Eröffnung der FWA am 16.11.im Haus des Stadtboten [Stadtbotenstr. 7; gemeinsame Nutzung mit dem „Blauen Kreuz“].
– Zentrales Ziel: Plattform für die Vermittlung zwischen Suchenden und Anbieter*innen eines freiwilligen Engagements.

2014 Erweiterung des Spektrums:
– Gemeinsam mit der Kulturpforte Vermittlung von Freikarten, s. Kulturpforte/Kulpfo.
– Regelmäßig öffentliche thematische Veranstaltungen im Stadtboten unter dem Titel „Aktiv im Ehrenamt“ (u.a. „MigrantInnen erzählen“).
Öffentliche Infostände (u.a. am „Zunftbrunnen“).
Öffentliche Veranstaltung zum 2-jährigen Bestehen der FWA mit vielen Gästen und dem Zauberer Herr Brunet (Hausmeister u.a. in der Rommelsbacher Straße 1).

2015/Klausursitzung:
„Evaluation der Voraussetzungen zur Fortführung der FWA“ am 20.10.15.
Ergebnis: Die LIGA der Wohlfahrtsverbände ist nicht mehr Träger.
DW u. Parität-RT unterstützen die Fortführung der FWA, die Kooperation mit der städtischen Stabstelle „Bürgerengagement“/StbsBE wird qualitativ enger u. regelmäßiger.
Neue Konturen der FWA/Erweiterung der Blickwinkel: „Die FWA wartet nicht bis jemand kommt, sondern schafft Kontaktmöglichkeiten u. macht das Themenfeld Freiwilliges Engagement öffentlich“,

Klausur am 05.06.16. – 2016/17
in Kooperation mit u. im Programm der Ehrenamtsakademie die Fortführung der „Reihe Aktiv im Ehrenamt“ unter dem Titel „Anbieter*-innen für freiwilliges Engagement stellen sich vor; als Veranstaltungsort ist die City-Kirche (Nicolaikirche) bereit.

2016 – Umzug von der Stadtbotenstr. in die Planie 11
(dort ist u.a. Migrationsdienst des DW).
– 2016/Okt., Nov. Werkstattgespräche „Freiwilliges Engagement bietet vielfältige Möglichkeiten für alle Menschen“. Eine Kooperationsveranstaltung von VHS/Frau u. Beruf, StbsBE, FWA.

2018 – Digitalisierung:
– Homepage der FWA/Kulturpforte wird gestartet.
– In Kooperation zwischen StbsBE und FWA wird die digitale „Pinnwand“ gestartet: Suchanfragen von Institutionen für Interessierte die sich aktuell freiwillig engagieren wollen.
2018/Mai: Das Projekt „Offenes Ohr“ – eine individuelle Beratungshilfe für Freiwillige aus allen Bereichen konnte nicht etabliert werden.
2018/12.7. Öffentliche Performance „Frei und willig“. Eine gemeinsame Aktion der StbsBE u. FWA (vor der Nikolaikirche); auch mit Echo im Regionalfernsehen.

2019 Öffentliche kommunalpolitische Präsentation:
– 18.01.2019 Öffentliches Podium [erstmalig in der Geschichte von OB- und Kommunalwahlen von RT!] mit den OB- Kandidierenden: „Gestaltungsidee u. Zukunftsperspektiven von freiwilligem Engagement in der Stadt RT“, Ort: S-Haus.
– 04.05 2019 Öffentliches Wahlpodium mit den bis dahin im Gemeinderat vertretenen Parteien zum Themenspektrum „Freiwilliges Engagement“ der Stadt RT, Ort: Haus d. Jugend.
– 2019: Die FWA bereitet gemeinsam mit der StbsBE das Projekt „Besuche bei Institutionen welche mit Freiwilligen zusammenarbeiten“ vor und startet es.
– 2019/Juni: Impuls – aus den beiden o.g. Wahlpodien – für eine Studie zum Freiwilligen Engagement. Die FWA hat mit Unterstützung der StbsBE und Förderung durch die „Allianz für Beteiligung Ba-Wü./Förderprogramm Gut Beraten!“ die Planung einer solchen Studie auf den Weg gebracht. – Ergebnisse: Federführend bearbeitet von Prof. Dr. Ralf Vandamme, HS Mannheim Fakultät für Sozialwesen, liegt eine ausgearbeitete Konzeption vor: „Konzept für eine aktivierende Quartiersbefragung in ausgewählten Ortsteilen/Bezirken der Stadt Reutlingen“.
Corona verhindert die weitere Umsetzung.

Kulturpforte

2014 Vorbereitung der Vereinsgründung
ab März und Kooperation mit den Wohlfahrtsverbänden. Gründung des Vereins: „Kulturpforte e.V.“ in Reutlingen am 14.05.14.
Zentrales Ziel: Teilhabe an Kultur ermöglichen – für Menschen mit geringem Einkommen -.
Steuerungsprinzip: Die Nutzer*-innen der Kulturpforte lassen die Einkommensvoraussetzungen durch einen Wohlfahrtsverband ihrer Wahl prüfen u. erhalten von dort eine Bestätigung/Berechtigung.
Ab Juni 2014 Vermittlung von Freikarten zwischen Kulturunternehmen und Menschen mit geringem Einkommen, gemeinsam mit der FWA. Die Vergabe der Karten erfolgt nach dem Reservierungsprinzip für Kunden*innen aller Art!

2016 Die Mitglieder der Kulturpforte beteiligen sich an allen Entwicklungsprozessen und Aktionen der FWA.

Kulpfo und FWA führen gemeinsam ein VHS -Seminar durch: Chancen im sogenannten Ruhestand – was könnte zu mir passen, was gibt es zu entdecken, was passt zu mir?

2020/Mitte März:
Corona Lockdown auch für Kulturbetriebe, damit auch für die Kulturpforte.